Riech- und Schmeckzentrum

Diagnostik und Therapie von Riechstörungen und Schmeckstörungen

Für die Diagnostik verwenden wir u.a. die von der Arbeitsgemeinschaft Olfaktologie & Gustologie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie empfohlenen Riechstifte in Verbindung mit einer computergestützten Anwendung.

Für besondere Fragestellungen kann ein objektives Olfaktometer genutzt werden. Hierbei wird durch Ableitung von Hirnströmungen festgestellt, ob das Hirn einen Riecheindruck erhält oder nicht.

Bei allen Patienten erfolgt auch eine Rhinomanometrie (Nasendurchflussprüfung). Das Schmeckvermögen für süß, salzig, sauer und bitter wird mit einem Gesamtmundschmecktest untersucht. Ergänzend setzen wir auch den sogenannten Schmeckpulvertest (retronasales Riechen), den Schmecksteifentest (seitengetrennte Schmecktestung, Schmeckschwelle) und bildgebende Verfahren (insbesondere die Kernspintomografie, MRT) ein. Auch werden ggf. fachübergreifende Untersuchungen eingeleitet (insbesondere Neurologie, Innere Medizin).
Nach Abschluss der Diagnostik besprechen wir alle Befunde ausführlich mit dem Patienten und machen einen Therapievorschlag.

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