Famulatur

Famulierende sind bei uns immer willkommen. Im Rahmen einer Famulatur lässt sich das Fach der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am besten kennenlernen. Während Ihrer Famulatur werden Sie sämtliche Bereiche der Klinik kennenlernen: Stationen, Ambulanz, OP, Funktionsbereiche. 

Das Lernziel in der Famulatur ist es, die im Untersuchungskurs erlernten Grundlagen der Untersuchungstechnik der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde zu verbessern. Zudem sollen Sie eine Einsicht in das weite Krankheitsspektrum der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde erhalten. Anamneseerhebungen, aktive Mitarbeit auf der Station und im Operationssaal sind erwünscht. Dabei wird der allgemeine Ausbildungsstand natürlich berücksichtigt.

Ablauf

  • Um für jeden einzelnen Famulierenden ein hohes Niveau an Lehre und Ausbildung ermöglichen zu können, ist die Anzahl an gleichzeitigen Famulaturplätzen auf drei begrenzt. Aus diesem Grund empfehlen wir eine frühzeitige Planung der Famulatur in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde.

  • Famulaturen sind nur für einen Zeitraum von vier Wochen oder länger möglich. In diesem Zeitraum sollen die Grundkenntnisse über das Fachgebiet der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde vermittelt werden. Aufgrund der Komplexität des Faches sind kürzere Famulaturzeiten unseres Erachtens nach nicht sinnvoll und werden nur in Ausnahmefälle nach vorheriger Absprache genehmigt.

  • Beginn erster Tag um 07:50 Uhr in der Bibliothek der HNO (erste Etage gegenüber des Sekretariats des Klinikdirektors Prof. Dr. Jens P. Klußmann). Hier erfolgt auch die Zuteilung zu einer/m Assistenz- oder Fachärztin/arzt. Diesen sollen die Famulierenden begleiten und als unmittelbare Ansprechpartner/in dienen. Generell sind alle Mitarbeiter für Fragen ansprechbar. Bezüglich Organisation und administrativen Angelegenheiten sind auf oberärztlicher Ebene Dr. Konrad Stürmer und Priv.-Doz. Dr. Tobias Kroll zuständig. 

  • Ab Tag zwei ist die Teilnahme an der morgendlichen Visite auf einer der Stationen 2, 3 oder 4 um 07:30 Uhr vorgesehen (Zuteilung ebenfalls am ersten Tag). Geplant sind zwei Wochen auf der Station mitzuarbeiten und zwei Wochen in der Ambulanz. Allerdings können auch individuelle Wünsche der Famulierenden bezüglich der Mitarbeit berücksichtigt werden. Die Mitarbeit im OP richtet sich nach dem operativen Tagesprogramm und auch hier können Wünsche mitberücksichtigt werden. 

  • Um entsprechende individuelle Wünsche für den Folgetag äußern zu können, ist ein Erscheinen bei der täglich stattfindenden OP-Besprechung (Ambulanz, Kabine 1, 14:00 Uhr) sinnvoll.

  • Eine Teilnahme an den PJ-Seminaren ist selbstverständlich möglich, diese finden jeden zweiten Montag um 16:00 Uhr statt. Ein aktives Einbringen in diese Veranstaltung ist wünschenswert.
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