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AG CUP-Syndrom
Die Arbeitsgruppe CUP-Syndrom beschäftigt sich mit der interdisziplinären Erforschung und Behandlung von bösartigen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Ein besonderer Fokus liegt auf dem CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) sowie auf Plattenepithelkarzinomen des Oropharynx (OPSCC), insbesondere HPV-assoziierten Tumoren.
Im Bereich der molekularen Onkologie arbeitet die Gruppe intensiv mit Proteomics – großskaligen Analysen von Proteinprofilen in Tumorgewebe und Körperflüssigkeiten. Ziel ist die Identifikation molekularer Signaturen zur Verbesserung von Diagnostik, Prognose und personalisierter Therapie.
Parallel dazu werden moderne chirurgische Ansätze, insbesondere roboterassistierte Verfahren, erforscht und klinisch angewendet. Weitere Schwerpunkte sind die Optimierung operativer Techniken zur Vermeidung von Komplikationen (z. B. Nachblutungen) sowie die Verbesserung funktioneller und onkologischer Ergebnisse.
Durch die enge Verbindung von Forschung und klinischer Anwendung leistet die Arbeitsgruppe einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren.
Team
Wissenschaftliche Mitarbeiter
Dr. Lena Hieggelke
E-Mail lena.hieggelke@uk-koeln.de
Dr. Malte Suchan
E-Mail malte.suchan@uk-koeln.de
Dr. Alissa Resewitz
E-Mail alissa.reisewitz@uk-koeln.de
Doktoranden
Frederik Hoffmann
Sabrina Klein
